Widerlich, dieses multimediale Gejammer über angeblich „antisemitische“ Übergriffe ― während in der Realität der Staat Israel gleich mehrere Kriege führt und Völkermorde verübt. In der BRD gilt es schon „Antisemitisch“, wenn jemand Palästina erwähnt. Nach den neueren Zahlen (aus den zwölf Monaten seit dem 7. Oktober 2023, in denen Israel völlig jede Hemmung fallen ließ) melden nur 46 der 102 jüdischen Gemeinden in der BRD „Vorfälle, Übergriffe oder Drohungen“, also nicht einmal die Hälfte und das trotz einer so weit gefassten Begrifflichkeit.
Mit anderen Worten: „Antisemitismus“ kommt in der deutschen Gesellschaft kaum vor oder hat zumindest kaum Auswirkungen. Was verwundern könnte. Stehen doch deutsche jüdische Gemeinden und Organisationen fest an der Seite des Zionismus und seiner menschenverachtenden Praktiken (und behandeln jede Kritik, als versuche jemand die Gaskammern zu reaktivieren).
Angesichts ihrer überwiegenden Komplizenschaft mit abscheulichen Verbrechen leben Juden und Jüdinnen in der BRD erstaunlich unbehelligt. Übrigens auch anderswo, etwa in Großbritannien. (Wo ein Messerangriff Schlagzeilen macht und Terrorwarnstufen erhöhen lässt, während die israelfreundliche Regierung zu Völkermord und Angriffskriegen schweigt.)
Ich möchte nicht, dass das anders wird. Ich missbillige Übergriffe und Angriffe. Aber ich betrachte es nicht als Beschimpfung oder Bedrohung, wenn Tatsachen erwähnt und klare moralische Urteile gefällt werden.
Niemand hat etwas davon, wenn außerhalb Israels Privatpersonen oder auch prozionistische Vereinigungen attackiert werden. Das nützen diese immer nur zu Propaganda: zur Umkehr von Opfer und Täter.
Was es braucht, ist die Unterstützung antizionistischer, propalästinensischer, antikolonialistischer Aktivisten und Aktivistinnen. Und einen Rechtsstaat, der nicht die Lügen der Verbrecher, sondern die Wahrheit der Opfer schützt.
Mit anderen Worten: „Antisemitismus“ kommt in der deutschen Gesellschaft kaum vor oder hat zumindest kaum Auswirkungen. Was verwundern könnte. Stehen doch deutsche jüdische Gemeinden und Organisationen fest an der Seite des Zionismus und seiner menschenverachtenden Praktiken (und behandeln jede Kritik, als versuche jemand die Gaskammern zu reaktivieren).
Angesichts ihrer überwiegenden Komplizenschaft mit abscheulichen Verbrechen leben Juden und Jüdinnen in der BRD erstaunlich unbehelligt. Übrigens auch anderswo, etwa in Großbritannien. (Wo ein Messerangriff Schlagzeilen macht und Terrorwarnstufen erhöhen lässt, während die israelfreundliche Regierung zu Völkermord und Angriffskriegen schweigt.)
Ich möchte nicht, dass das anders wird. Ich missbillige Übergriffe und Angriffe. Aber ich betrachte es nicht als Beschimpfung oder Bedrohung, wenn Tatsachen erwähnt und klare moralische Urteile gefällt werden.
Niemand hat etwas davon, wenn außerhalb Israels Privatpersonen oder auch prozionistische Vereinigungen attackiert werden. Das nützen diese immer nur zu Propaganda: zur Umkehr von Opfer und Täter.
Was es braucht, ist die Unterstützung antizionistischer, propalästinensischer, antikolonialistischer Aktivisten und Aktivistinnen. Und einen Rechtsstaat, der nicht die Lügen der Verbrecher, sondern die Wahrheit der Opfer schützt.
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