Samstag, 27. Dezember 2025

Maximen für Zeitgenossinnen und Zeitgenossen

Zeige andere nur dann, wie sehr sie dir lästig sind, wenn du nichts von ihnen brauchst.
 
Besser sich einen fremden Einfall zu Nutze machen, als gar keinen zu haben.
 
Glücklichsein kannst man vergessen. Zum Glück gibt es genug Ersatz dafür.
 
Je leerer das Leben, desto mehr Platz für Dinge, die man kaufen kann.
 
Was man nicht selbst macht, kann man umso besser kritisieren.
 
Rechne immer damit, dass die Leute selbst das Wenige, das sie richtig machen, aus den falschen Gründen machen.
 
Wegschauen hilft: Wenn man vom Unglück anderer Leute nichts weiß, muss man auch nichts dagegen tun.
 
Nur der Rausch, den man selber hat, kann einen ablenken von was auch immer.
 
Wozu eine eigene Meinung haben, wenn die Meinungen anderer völlig ausreichen?
 
Man muss nur immer gerade so viel wissen, um sich eine gute Ausrede ausdenken zu können.
 
Das Argument „Für mich ist das aber so“ ist unschlagbar.
 
Mach es wie alle: sei ganz du.
 
Unterscheide dich von anderen, indem du dich noch besser anpasst als sie.
 
Man kann tun und lassen, was man will, solange man sich dabei gut fühlt.
 
Frage nie um Erlaubnis, wenn du nicht sicher bisst, dass du sie bekommen wirst.
 
Was du haben willst, darauf hast du auch ein Recht.
 
Wer dir etwas vorenthalten oder verbieten will, verletzt deine Menschenrechte. Immer.
 
Um die Folgen deines Handelns musst du dich nicht kümmern, wenn sie dich nicht betreffen.
 
Konstruktiv zu kritisieren macht nicht so viel Spaß wie hintenrum zu lästern.
 
Der Sex der anderen ist auch nicht besser, egal, was sie sagen. Das merkt man ja spätestens, wenn man mit ihnen Sex hat.
 
Lieben heißt, durch einen anderen gute Gefühle zu bekommen. Wenn das aufhört, muss man sich trennen.
 
Wenn man immer schön oberflächlich bleibt, kann man auch nicht tief verletzt werden.
 
Die tiefsten Gefühle muss jeder für sich selbst haben, aber das können die anderen ruhig wissen.
 
Wenn man etwas scheint, ist es dasselbe, als wäre man es. Was nützt es einem, in irgendetwas gut zu sein, wenn keiner davon weiß? (Besser, man wird für gut gehalten und ist es nicht, als man ist gut und keiner weiß es.)
 
Die anderen machen mein Leben entweder besser oder schlechter oder sie können mir egal sein.
 
Es kommt darauf an, möglichst viel Spaß zu haben.

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