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Mittwoch, 4. März 2026

Kollektivschuld

Das dumme Wort gegen das Konzept der Kollektivschuld, wenn alle schuldig seien, sei es niemand (Hannah Arendt, verkennt das Wesentliche und verdeckt das Entscheidende: dass nämlich individuelle Schuld und kollektive Schuld einander nicht nur nicht ausschließen, sondern bedingen. Nur weil Individuen mit ihrem Tun und Lassen schuldig werden, gibt es die Schuld von Kollektiven; und weil Kollektive Strukturen ausbilden, die zum Schuldigwerden verführen, anleiten, zwingen, laden Individuen Schuld auf sich, die sie von sich aus gar nicht gewollt hätten.
Bei individueller Schuld kommt es ganz genau darauf an, was dieser oder jener getan oder nicht getan hat, jedes Detail zählt und bedeutet etwas, es gibt unterschiedliches Ausmaß, unterschiedliche Schwere der Schuld, man kann je nachdem verschiedene Entlastungen und Entschuldigungen vorbringen, es kann Trotz oder Reue, Umkehr oder Versteifung, Sühne oder Gleichgültigkeit geben.
Kollektive Schuld ist anderer Art. Sie ergibt sich nicht einfach aus der Summe einzelner Taten, individueller Verfehlungen und böser Absichten. Bei ihr geht es um die Wirkungen von gemeinschaftlichen Verhaltensmustern, um Sitten und Gebräuche, um die Großen Erzählungen, die das kollektive Selbstverständnis bestimmen, um die geschichtliche Lage und das eingeübte Verhältnis zu anderen Kollektiven. Und es geht um Institutionen, Regeln, Normen, die dem Individuum auferlegt werden, ob es will oder nicht, denen es sich unter Umständen auch dann beugen muss, wenn es nicht damit einverstanden ist.
Nur individuelle Schuld gelten zu lassen, aber keine kollektive, privatisiert das Schuldigwerden, entsozialisiert, entpolitisiert und enthistorisiert es und verkleinert so Schuld auf das Einzelnen Mögliche, also auf im Ganzen meist ganz unbedeutende Taten, die ― außer bei einigen wenigen ― so monströs dann gar nicht zu sein scheinen, wie es der Monstrosität der Ereignisse entspräche. Täter, Tat und Schuld werden banalisiert und das Gewaltige gerät aus dem Blick. Geschichte hört dann auf, ethisch bewertet werden zu können. Politik liegt dann außerhalb der Moral.
Erst das kollektive Zusammenwirken aber, die Vielfältigkeit (und sogar Widersprüchlichkeit) der Beteiligungen, das sozusagen anonyme Funktionieren der kleinen Rädchen, das sich nur im Überblick als Riesenmaschine mit Richtung, Ziel und Auswirkung darstellt, erst das Verständnis für Überindividuelle also ermöglicht das Erkennen einer Schuld, die menschliches Maß übersteigt.
Denn wenn selbst sich dieses oder jenes Individuum wenig zu schulden kommen lässt, kann sein für sich genommen vielleicht nicht zu beanstandendes oder doch verständliches Handeln, nicht zuletzt aber auch sein Wegschauen, sein Leugnen, seine Ausflüchte und sogar sein Widerstand zu bösem Tun beitragen.
Um ein Beispiel zu geben. Der Überfall auf Polen war der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Sollen man sagen: Hitler war schuld? Das war er gewiss, aber er als Individuum gab keinen Schuss ab und marschierte nirgendwo ein. Er gab Befehle. Aber wer hat gehorcht? Soll man die Namen der planenden und kommandierenden Offiziere nennen, waren sie die Schuldigen? Oder die marschierenden, Panzer fahrenden, schießenden Soldaten? Soll man sagen, Müller, Meyer, Schulze usw. waren die Schuldigen? Offensichtlich genügt das nicht. Um das historische Ereignis des Überfalls auf Polen zu begreifen, muss man sagen: Deutschland hat Polen überfallen. Und weil nicht Länder handeln, sondern Menschen: Die Deutschen haben die Polen überfallen. Das verallgemeinert und lässt möglicherweise außer Acht, was Einzelne taten oder unterließen, wofür oder wogegen sie waren. Aber keine noch so genaue (ja sogar: gerade eine jede Einzelheit erfassende) Aufzählung ergäbe keinen Begriff der Wirklichkeit und verwiese das Ereignis in die Nichtigkeit eines Durcheinanders.
Erst der Begriff der Kollektivschuld erlaubt es also, Geschichtliches zu erklären und die Schuldfrage nicht nur individuell, sondern auch politisch zu klären.

Donnerstag, 22. Januar 2026

Dementia historica

Wenn ich mich richtig erinnere, war es doch so: Als Hitler damit drohte, Strafzölle zu erheben, wenn er das Sudentenland nicht bekomme, marschierten Frankreich und Großbritannien in Deutschland ein, setzten die Nazis ab und verinderten so den Zweiten Weltkrieg (inklusive Judenvernichtung).
 
Wenn ich mich richtig erinnere, war es doch so: Die Palästinenser, nachdem sie Österreich und Teile der Tscheckoslowakei ihrem Staat angeschlossen hatten, überfielen Polen und später die Sowjetunion, eroberten fast ganz Europa und töteten Millionen von Menschen. Darum wird, seit man die Palästinenser schließkich besiegt hat, völlig zu Recht nicht nur deren Land, sondern im Grunde die ganze Welt von einem Kontrollrat mit Sitz auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Prag regiert.
 
Wenn ich mich richtig erinnere, war es doch so: Die Ukraine überfiel Russland.
 
Wenn ich mich richtig erinnere, war es doch so: Die Menschen, sagen wir mal im Sudan oder Somalia oder dem Jemen usw. usf. sind alle traditionell faul, dumm, unzivilisiert und hungern darum völlig zu Recht.
 
Wenn ich mich richtig erinnere, war es doch so: Demokratie war immer nur was für die Herrenmenschen und die Sklaven dürfen ruhig in Diktaturen leben, unterdrückt, ausgebeutet, belogen und getötet werden. Darum darf man völlig zu Recht Geschäfte mit beispielsweise Rotchina machen, ja sich sogar in Abhängigkeit von diesem Begeben, die einem eines Tages schrecklich auf den Kopf fallen wird, und trotzdem weiter von Demokratie und Menschenrechten schwafeln.

Montag, 27. Januar 2025

Zum 27. Januar 2025

Heute wird also landauf, landab wieder Gedenken gemacht, dass die Schwarte kracht. Der Jahrestag der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz ist ein verordneter Tag des Gedenkens an die millionenfache Entrechtung, Entwürdigung, Beraubung, Verschleppung, Folterung und Ermordung von Menschen mit der „Begründung“, sie seien Jüdinnen und Juden.
Ohne jeden Zweifel waren und sind die Verbrechen, deren Zusammenhang man mit Chiffren wie „Holocaust“ oder „Schoah“ zu benennen versucht, entsetzlich, menschenverachtend und ohne jede mögliche Rechtfertigung. Dass es sie gab, ist nicht nur historische Faktizität, sondern hat auch ethische, politische, metaphysische Dimensionen. Sich das Unvorstellbare vor Augen zu führen, gut darüber Bescheid zu wissen, das Leid zu betrauern und Grausamkeit und Gleichgültig zu verachten, dürfte für jeden, der auch nur ein Fünkchen menschlichen Anstands besitzt, eine nicht verhandelbare und unabschließbare Selbstverständlichkeit sein
Wie das aber kollektiv-institutionell zu verwirklichen ist, darüber kann man verschiedene Ansichten haben.
Das öffentliche Gedenken bei einschlägigen Veranstaltungen erschien mir immer schon fragwürdig. All die von staatstragendem Pathos triefenden Reden mit ihrer nachgereichten Traurigkeit und ihrer forsch zur Schau gestellter Empathie mit Toten (und deren vermeintlichen Erben) machen aus eine vorhersehbare Zirkusnummer namens „Vergangenheitsbewältigung“. Längst ist das Holocaust-Gedenken zum rhetorischen Ritual, zur abzuarbeitenden Politfolklore geworden, bedeutungschwer, aber inhaltsarm und folgenlos. Man nützt die Gelegenheit, sich am Grauen zu gruseln. Man suhlt sich in der Schuld der Früheren, um die eigene Überlegenheit umso unbefragter hinzustellen: Wir haben unsere Lektion gelernt. Wir sind nicht mehr so. Nie wieder!
Da wird man doch fragen dürfen: Äh, wieso das denn?
Heißt es wirklich, faulige Äpfel mit zerfressenen Birnen zu verrechnen, wenn man darüber nachdenkt, ob eine Gesellschaft, die besessen ist von angeblichen „(Im-)Migrationsproblemen“ und bei jedem sich bietendem Anlass sogleich nach Deportationen, Schließung der Grenzen für Unbefugte und Einschränkungen des Asylrechts und Staatsbürgerschaftsentzug ruft, wirklich so ganz anders als eine Gesellschaft, die bereit war hinzunehmen (und in teilen sogar sehr dafür war), Mitbürger zu Menschen zweiter Klasse zu degradieren, sie loszuwerden und ihr Schicksal mit Gleichgültigkeit, bürokratischer Effizienz oder gehorsamer Mordlust zu besiegeln?
Ist eine Gesellschaft, die das massenhaften Morden und Quälen und Erniedrigen von Palästinensern durch Israelis stillschweigenden hinnimmt (und heimlich unterstützt), jede allzu deutliche Kritik daran aber als „Antisemitismus“ zu diskreditieren, zu kriminalisieren und somit zum Verstummen zu bringen versucht, wirklich so anders als eine Gesellschaft, die selbst unmenschliche Verbrechen begeht?
Was hat all das Gedenken, Jahr für Jahr, bei unzähligen Gelegenheiten, was haben all die Reden, Symposien, Publikationen, Unterrichtseinheiten, Lagerbesuche, Tefaudokumentaionen und Spielfilme denn gebracht?
Diejenigen, die sich für ihren Staat ein „Existenzrecht“ aus den Verbrechen der Nazis herleiten, haben jedenfalls offensichtlich keine Probleme damit, sich ihrerseits brutal, grausam, unbarmherzig und unmenschlich gegenüber denen zu verhalten, die sie als nicht zu ihrer „Volksgemeinschaft“ gehörig betrachten. „Tod den Arabern!“ war schon seit langem eine Losung, die vom rechten Pöbel in Israel gebrüllt wurde, ohne dass sich die Unterstützer des Zionismus je daran gestört hätten.
Und in der BRD (oder Österreich)? Was hat all das Gedenken dort gebracht? Hätten die AfD (oder die FPÖ) noch mehr Stimmen und Stimmung ohne Jahrestage, Mahnreden, Gedenkfeiern, Stolpersteine und wiedererrichtete Synagogen? Wäre der Alltagsrassismus noch stärker?
Von den USA möchte ich an dieser Stelle aus Erschöpfung weitgehend schweigen dürfen. Dass Geschichtsvergessenheit, Dummheit, Ultrapatriotismus und böser Wille (zusammen mit der Gier mächtiger Lemuren) einen autoritären Clown zum zweiten Mal ins für die Welt gefährlichste politische Amt gespült haben, zeigt auch, wie sehr Wissen, Wissenkönnen und Wissenwollen auseinanderzutreten vermögen.
Darum: Ja zum geschichtlichen Wissen, zum Gedenken, zur Trauer, zur Verneinung der Unmenschlichkeit. Aber nicht in Formen, die die herrschenden Verhältnisse bekräftigen. Wer von den gegenwärtigen Verbrechen ― und den gegenwärtigen Verbrechern ― nicht offen reden will, braucht über die früheren Verbrechen nicht zu schwafeln. Das beleidigt die Opfer, die damaligen wie die heutigen, und alle, die auch heute gegen das Verbrechertum auftreten. 
 
Konstruktiver Vorschlag: Warum lässt man nicht Palästinenser und Uiguren und Rohingya und … den jeweiligen parlamentarischen Festakt zum 27. Januar gestalten?

Mittwoch, 11. September 2024

Nie wieder, aber ...

In der BRD ist man sehr Stolz auf die kollektive Vergangenheitsbewältigung und die schöne Erinnerungskultur. Bei jeder Gelegenheit wird gedacht und gemahnt, was das Zeug hält. Man habe aus der Vergangenheit gelernt, heißt es wieder und wieder. Dann heißt es oft: Nie wieder! Aber anscheinend bedeutet dieses „Nie wieder“ nur: „Diesmal bringen wir keine Juden um. Aber Deportationen („Abschiebungen“) und Zurückweisungen von Fremdrassigen machen wir natürlich trotzdem.“
Dabei argumentiert man selbstverständlich nicht offen rassistisch. Weil ja die Zuwanderung von „Weißen“ und Wohlhabenden ohnehin kein Thema ist. Und weil darum auch so jeder weiß, um wen es geht, wenn von „illegaler Migration“, von „Flut“ und „Überforderung“ die Rede ist: Um „Nichtweiße“, die vom hiesigen Wohlstand (der auch auf ihre Kosten erzeugt wird) etwas abhaben wollen ― übrigens nicht geschenkt, sondern mit harter Arbeit erwirtschaftet. Diese Hinzukommenwollenden, die gar nicht alle für immer bleiben wollenn, nimmt das eingebildete gesunde Volksempfinden als andauernde Bedrohung war, während Wirtschaft (und Schattenwirtschaft) auf Zuwanderung drängen.
Aus guten Gründen. Die Zuwanderer gefährden nichts, im Gegenteil. Keines der Probleme der BRD (Verteilungsungerechtigkeit, Umweltzerstörung, Bürokratie, mangelhafte Infrastruktzur, magelhaftes Schulsystem, ZDF-Fernsehgarten und und und) wird durch Zuwanderung verursacht. Keines würde durch Reduzierung von Zuwanderung gelöst. Im Gegenteil.
Aber „die Politik“ (assistiert von „den Medien“) steht unter Druck, die unsinnigen Zielvorgaben der rassistischen Populisten zu erfüllen, damit die Leute nicht diese, sondern sie selber wählen. Das wird selbstverständlich nicht klappen. Rassismus light ist keine sinnvolle Antwort auf Rassismus hard core.
Auch das könnte man aus der Geschichte lernen, aber wer will das schon.

Mittwoch, 21. August 2024

Schwarze-Katzen-Legende

Unlängst wurde in einer Tefau-Ratesendung, an die ich zufällig geriet, die Frage gestellt, welche Tiere Papst Gregor IX. im Jahre 1233 per Dekret für satanisch erklärt habe. Die „richtige“ Antwort lautete dann: schwarze Katzen.
Mein Gefühl sagte mir sofort: Das ist blanker Unsinn. Noch nie hatte ich etwas von diesem Teufelskatzendekret gehört. Ich bin zwar kein Kirchenhistoriker, aber historisch und theologisch nicht ganz unbedarft. Vor allem aber habe ich einiges an Erfahrung damit sammeln müssen, dass über die Kirche jeder Unsinn behauptet werden kann ― weil er sofort unbesehen geglaubt wird.
Also recherchierte ich ein wenig. Mühelos ließ sich herausfinden, dass Gregor IX. im Jahr 1233 einen Brief in mehrfacher Ausfertigung verschickte: an Kaiser Friedrich den II., den Erfinder der Todesstrafe für rückfällige Irrlehrer, und seinen Sohn Heinrich, ferner an den Erzbischof von Mainz, an den Bischof von Hildesheim und an den Prediger und Inquisitor Konrad von Marburg, den Beichtvater der Hl. Elisabeth. Das Schreiben wird nach seinen Anfangsworten „Vox in Rama“ genannt, was ein Zitat aus Jeremias ist; in moderner Übersetzung: „So spricht der HERR: Horch! In Rama ist Wehklage / und bitteres Weinen zu hören. Rahel weint um ihre Kinder / und will sich nicht trösten lassen / wegen ihrer Kinder, denn sie sind nicht mehr.“ (Jer 31,15)
In dem päpstlichen Brief wird ― wohl auf Grund von Hinweisen durch Konrad von Marburg ― vor einer eine Sekte von Teufelsanbetern gewarnt, die es in Deutschland geben soll und deren unappetitliche und blasphemische Rituale ausführlich werden beschrieben. Dabei kommt auch ein teilweise katzengestaltiges Wesen vor, wahrscheinlich der Teufel selbst. An keiner Stelle werden Katzen oder auch nur schwarze Katzen als satanisch bezeichnet.
Mit noch etwas mehr leichter Recherche bekam ich heraus, dass die unwahren Behauptungen über „Vox in Rama“ offensichtlich auf den „Historiker“ Donald Engels zurückgehen, der 1999 in einem Buch von der Verteufelung schwarzer Katzen durch Gregor IX. erzählte, was zu einer großangelegten Tötungsaktion von Katzen geführt habe, was wiederum schuld an der späteren Ausbreitung der Pest gewesen sei: Es gab dann einfach nicht mehr genug Katzen, die die Ratten, die Träger des Pesterregers, hätten fressen können.
Es versteht sich von selbst, dass diese tolle Geschichte völliger Blödsinn ist. Erstens gab es, wie gesagt, gar keine Verteufelung der Katzen. Jeder kann den Text von „Vox“ in Rama nachlesen und sich selbst überzeugen. Zweitens fand der Versuch der Ausrottung nie statt. Es gibt keinerlei Belege dafür. Aus dem betreffenden Zeitraum fanden Archäologen sehr wohl Katzenknochen: allerdings nicht von „hingerichteten“, sondern von verzehrten Katzen. Wenn es irgendwann irgendwo zu tödlichen Maßnahmen gegen (streunende) Katzen gekommen sein sollte, dann aus hygienischen Gründen, nicht aus religiösen. Und drittens würden sich Katzen, die infizierte Ratten fräßen oder auch nur angriffen, selbst infizieren und dadurch ebenfalls zu Überträgern der Pest werden.
Nichts an der Geschichte von Mister Engels stimmt also. Offensichtlich ist sie gleichwohl ins populäre „Allgemeinwissen“ eingedrungen und hat sich dort festgekrallt. Wie gesagt: Über die Kirche (und die Menschen des Mittelalters) kann man jeden erdenklichen Blödsinn behaupten, er wird immer Gläubige in großer Zahl finden, je absurder er ist, desto eher und nachhaltiger. Zum einen, weil viele Menschen dumm und ungebildet sind, zum anderen, weil viele für alles offen sind, was Religiöses in schlechtem Licht darstellen lässt.

Sonntag, 9. Januar 2022

Karl und Rosa

Genossen, es bleibt dabei: Jeder anständige Mensch kann froh sein, dass Liebknecht und Luxemburg damals ohne viel Federlesens exekutiert wurden. Diese beiden menschenverachtenden Hetzer wollten unbedingt einen Bürgerkrieg mit Millionen Toten, um (wie in Russland) die Herrschaft der Leninisten zu etablieren und die bürgerliche Klasse zu massakrieren oder sie, wie die Arbeiterschaft auch, zu versklaven. Wer für Massenmord, Geheimpolizei und GULag schwärmt, mag dem Gesindel Rosen aufs Grab legen. Ich würde nicht einmal darauf spucken.