Es gibt meiner festen Überzeugung nach keinen vernünftigen Zweifel, dass es, wenn die Menschen auf Erden eine gedeihliche Zukunft haben sollen, unbedingt nötig ist, Ausbeutung und Raubbau zu beenden und die Konsumgesellschaft abzuschaffen, stattdessen Weisen des solidarischen und kooperativen Wirtschaftens zu praktizieren, die Vergesellschaftung der Produktionsmittel durchzusetzen, eine planmäßige Deindustrialisierung voranzutreiben und ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.
Was es mit Sicherheit nicht braucht, ist eine Herrschaft von Maschinen, superreiche Profiteure, monströsen Energieverbrauch, sinnlose Mobilität, immer neue Waren und Spektakel, um die Leute für dumm zu verkaufen, und Verblödete, die Rechtspopulisten hinterherlaufen, die alles noch schlimmer machten.
Immer mehr Wachstum und immer ungehemmterer Ressourcenverbrauch, immer Macht von Konzernen und immer mehr Unterwerfung unter abhängig machende Geräte und Programme sind Teil des Problems, nicht der Lösung.
Nötig sind Demut und Einfallsreichtum, Barmherzigkeit und Mut, Bescheidenheit und Einsatzbereitschaft, kritisches und selbstkritisches Denken und lösungsorientierte Lernfähigkeit.
Konkurrenz statt Kooperation, Profit statt Nutzen, Verschwendung statt Schonung, Technik statt Moral, Gier statt Fürsorglichkeit ― all das hat den Karren in den Dreck gefahren und ungeheure Opfer gekostet. Noch mehr davon wäre unweigerlich ein Wettlauf in den Untergang.
Wachstumsfanatismus, Technikoptimismus und der Aberglaube, irgendwie werde der zusammengestohlene Reichtum der ganz Wenig schon zur Wohlfahrt der Vielen führen, stiften Unheil.
Gute Zukunft kann nur gelingen, wenn Vernunft, Gerechtigkeit und herrschaftsfreies Miteinander sowohl das Mittel als auch das Ziel sind.
Was es mit Sicherheit nicht braucht, ist eine Herrschaft von Maschinen, superreiche Profiteure, monströsen Energieverbrauch, sinnlose Mobilität, immer neue Waren und Spektakel, um die Leute für dumm zu verkaufen, und Verblödete, die Rechtspopulisten hinterherlaufen, die alles noch schlimmer machten.
Immer mehr Wachstum und immer ungehemmterer Ressourcenverbrauch, immer Macht von Konzernen und immer mehr Unterwerfung unter abhängig machende Geräte und Programme sind Teil des Problems, nicht der Lösung.
Nötig sind Demut und Einfallsreichtum, Barmherzigkeit und Mut, Bescheidenheit und Einsatzbereitschaft, kritisches und selbstkritisches Denken und lösungsorientierte Lernfähigkeit.
Konkurrenz statt Kooperation, Profit statt Nutzen, Verschwendung statt Schonung, Technik statt Moral, Gier statt Fürsorglichkeit ― all das hat den Karren in den Dreck gefahren und ungeheure Opfer gekostet. Noch mehr davon wäre unweigerlich ein Wettlauf in den Untergang.
Wachstumsfanatismus, Technikoptimismus und der Aberglaube, irgendwie werde der zusammengestohlene Reichtum der ganz Wenig schon zur Wohlfahrt der Vielen führen, stiften Unheil.
Gute Zukunft kann nur gelingen, wenn Vernunft, Gerechtigkeit und herrschaftsfreies Miteinander sowohl das Mittel als auch das Ziel sind.