Schade, dass es nicht dazu kommen wird. Denn es ist eine so hervorragend dämliche Idee und findet Umfragen zu Folge über politische Lagergrenzen hinaus so viel Zustimmung, dass man am Verstand der Leute oder ihrem Erinnerungsvermögen oder beidem zweifeln müsste, wenn man schon längst wüsste, dass davon nichts zu halten ist. Die Idee also ist: Angela Merkel soll Bundespräsidentin werden.
Das ist naheliegend und einleuchtend, denn niemand repräsentiert de Deutschen so perfekt wie „Mutti“: dumm und hässlich, humorlos und phantasielos, sachlich inkompetent und sprachlich unbegabt, kleinlich, rachsüchtig und obrigkeitshörig, eine maßlose Bürokratin, dabei schnippisch und miesepetrig, allenfalls mit herunterhängenden Mundwinkeln grinsend wie eine fette Katze, die gerade ein paar Mäuse verschluckt hat.
„Muttis“ hat viel Unheil angerichtet, von einiges immer noch das Land bestimmt. Sechzehn Jahre saß sie alle Probleme aus und setzte auf Stagnation in jeder Hinsicht (außer dass die Reichen reicher wurden, wie immer). Die Infrastruktur ließ sie verkommen, bremste die nachhaltige Energiegewinnung aus, setzte auf Atomstrom und dann wieder nicht (beides zu Lasten der Verbraucher und Steuerzahler), versprach Elektroautos, tat aber nichts dafür, dass diese leistbar wurden. Sie schädigte die Sicherheit Europas durch ihre Klüngelei mit Putin und wurde so mitschuldig am Krieg Russland gegen die Ukraine (ab 2014). Gleichzeitig ließ sie die Bundeswehr zerbröseln, personell und infrastrukturell. Alle möglichen Reformen in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht vertagte sie bis Sankt-Nimmerlein.
Wenn sie wenigstens korrupt gewesen wäre! Aber nein, schlechte Politik machte sie nur aus Unfähigkeit und Selbstüberschätzung. Argumente interessierten sie nicht, ihr Ding waren Intrigen und das Wegbeißen von Konkurrenz. (darunter der untote Wiedergänger Merz …)
Dass sie einmal „Wir schaffen das“ sagte, was ihr die Rechten nie verzeihen werden, war ein Versehen wie das „Das gilt ab sofort“ von Schabowski. Die an der Grenze wartenden Flüchtlinge hereinzulassen, war kein Ausdruck von Empathie oder Verantwortung (zwei Fremdwörter für die Dame), sondern schlichte Notwendigkeit, wenn sie nicht wollte, dass Österreich der BRD wegen der Zustände im Niemandsland den Krieg erklärte.
Nochmals, in ihre Mischung aus Schläue und geistiger Blässe, rücksichtslosem Durchsetzungswillen und kleinteiliger Umständlichkeit, völliger Stillosigkeit und peinlichem Selbstbewusstsein ist „Mutti“ die deale Verkörperung genau des Deutschtums, dass der ganzen Welt auf die Nerven geht und in der BRD so schrecklich beliebt ist.
Leider wird nicht einmal Merkel dumm genug sein, ihre eigene Kandidatur zu unterstützen. Bedauerlich, denn man könnte sich auf sechs Jahre der Fettnäpfchen und autosatirischen Reden freuen. Aber mal sehen. Wer weiß? Eine Geschichte ist dann zu Ende erzählt, wenn sie ihre unschönste Wendung genommen hat. (Frei nach Dürrenmatt.)
Das ist naheliegend und einleuchtend, denn niemand repräsentiert de Deutschen so perfekt wie „Mutti“: dumm und hässlich, humorlos und phantasielos, sachlich inkompetent und sprachlich unbegabt, kleinlich, rachsüchtig und obrigkeitshörig, eine maßlose Bürokratin, dabei schnippisch und miesepetrig, allenfalls mit herunterhängenden Mundwinkeln grinsend wie eine fette Katze, die gerade ein paar Mäuse verschluckt hat.
„Muttis“ hat viel Unheil angerichtet, von einiges immer noch das Land bestimmt. Sechzehn Jahre saß sie alle Probleme aus und setzte auf Stagnation in jeder Hinsicht (außer dass die Reichen reicher wurden, wie immer). Die Infrastruktur ließ sie verkommen, bremste die nachhaltige Energiegewinnung aus, setzte auf Atomstrom und dann wieder nicht (beides zu Lasten der Verbraucher und Steuerzahler), versprach Elektroautos, tat aber nichts dafür, dass diese leistbar wurden. Sie schädigte die Sicherheit Europas durch ihre Klüngelei mit Putin und wurde so mitschuldig am Krieg Russland gegen die Ukraine (ab 2014). Gleichzeitig ließ sie die Bundeswehr zerbröseln, personell und infrastrukturell. Alle möglichen Reformen in sozialer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht vertagte sie bis Sankt-Nimmerlein.
Wenn sie wenigstens korrupt gewesen wäre! Aber nein, schlechte Politik machte sie nur aus Unfähigkeit und Selbstüberschätzung. Argumente interessierten sie nicht, ihr Ding waren Intrigen und das Wegbeißen von Konkurrenz. (darunter der untote Wiedergänger Merz …)
Dass sie einmal „Wir schaffen das“ sagte, was ihr die Rechten nie verzeihen werden, war ein Versehen wie das „Das gilt ab sofort“ von Schabowski. Die an der Grenze wartenden Flüchtlinge hereinzulassen, war kein Ausdruck von Empathie oder Verantwortung (zwei Fremdwörter für die Dame), sondern schlichte Notwendigkeit, wenn sie nicht wollte, dass Österreich der BRD wegen der Zustände im Niemandsland den Krieg erklärte.
Nochmals, in ihre Mischung aus Schläue und geistiger Blässe, rücksichtslosem Durchsetzungswillen und kleinteiliger Umständlichkeit, völliger Stillosigkeit und peinlichem Selbstbewusstsein ist „Mutti“ die deale Verkörperung genau des Deutschtums, dass der ganzen Welt auf die Nerven geht und in der BRD so schrecklich beliebt ist.
Leider wird nicht einmal Merkel dumm genug sein, ihre eigene Kandidatur zu unterstützen. Bedauerlich, denn man könnte sich auf sechs Jahre der Fettnäpfchen und autosatirischen Reden freuen. Aber mal sehen. Wer weiß? Eine Geschichte ist dann zu Ende erzählt, wenn sie ihre unschönste Wendung genommen hat. (Frei nach Dürrenmatt.)
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