Und als ich die berühmten Gemälde zum ersten Mal erblickte, wie zitterte das unersättlich Herz, wie stand ich lange Zeit mit wankenden Knien auf der Schwelle, bis das Herzklopfen sich gelegt hatte und ich imstande war, soviel Schönheit zu ertragen. Denn ich hatte es wohl vorausgesehen: Schönheit ist erbarmungslos; nicht sie schaust du an, sie schaut dich an, und sie verzeiht nicht.
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