Was genau will uns dieser trübe, zähflüssige, inhaltsarme „Tatort“ sagen? Dass man Jahrzehnte lang als Tefaukommissarin tätig sein kann, auch wenn man über nur anderthalb Gesichtsausdrücke verfügt? Dass Frauen, die sich von ihren Ehemännern und anderen Beischläfern schlagen lassen, dem nicht entkommen können, weil die Frauenhäuser überfüllt sind. Dass Jungpolizistinnen in ihrer Ausbildung nicht gelernt haben, einen bewaffneten Angreifer zu überwältigen, sondern sich an ihn klammern müssen wie an ihren Lieblingsteddy und dabei und danach herumheulen, als wäre ihnen ihr Handy schon wieder ins Klo gefallen? Dass für geschlagene Frauen die Lösung nur in Mord bestehen kann?
Ich nütze die Gelegenheit, um einmal mehr verpflichtende Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen zu fordern. Wer kein Zeugnis einer erfolgreichen Absolvierung vorweisen kann, muss sich von Männern fernhalten. Frauen, die sich schlagen lassen, verdienen kein Mitleid, sondern psychiatrische Behandlung. Sie sind Opfer, weil sie das sein wollen. Daran ändert die Täterschaft von Männern nichts. Solange das nicht anerkannt wird, ist das ganze Herumgejammer über Gewalt und Femizide realitätsfernes Geschwafel. Frauen, die sich nicht beizeiten selbst ermächtigen ― nicht durch Forderungen an Männer! ―, brauchen von Gleichberechtigung nicht zu reden. Oder soll die ein Geschenk der Männer sein?
Harte Worte? Wenn jemand seine Geldbörse offen sichtbar im Einkaufskorb spazieren trägt, lädt er Taschendiebe geradezu ein. Will das jemand bestreiten? Gewiss, der Dieb ist der Täter. Aber wer sich als Opfer anbietet, braucht auch nicht zu jammern, wenn er bestohlen wird. Er soll daraus lernen und sich in Zukunft schützen. Punkt.
Ich nütze die Gelegenheit, um einmal mehr verpflichtende Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen zu fordern. Wer kein Zeugnis einer erfolgreichen Absolvierung vorweisen kann, muss sich von Männern fernhalten. Frauen, die sich schlagen lassen, verdienen kein Mitleid, sondern psychiatrische Behandlung. Sie sind Opfer, weil sie das sein wollen. Daran ändert die Täterschaft von Männern nichts. Solange das nicht anerkannt wird, ist das ganze Herumgejammer über Gewalt und Femizide realitätsfernes Geschwafel. Frauen, die sich nicht beizeiten selbst ermächtigen ― nicht durch Forderungen an Männer! ―, brauchen von Gleichberechtigung nicht zu reden. Oder soll die ein Geschenk der Männer sein?
Harte Worte? Wenn jemand seine Geldbörse offen sichtbar im Einkaufskorb spazieren trägt, lädt er Taschendiebe geradezu ein. Will das jemand bestreiten? Gewiss, der Dieb ist der Täter. Aber wer sich als Opfer anbietet, braucht auch nicht zu jammern, wenn er bestohlen wird. Er soll daraus lernen und sich in Zukunft schützen. Punkt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen